Welche Ausrüstung braucht man, um mit dem Trekking zu beginnen?

Raus in die Natur und die reale Welt genießen! – Spätestens seit der Coronapandemie hat bei so manchen Couchpotato ein Umdenken stattgefunden. Die Wohnung oder das eigene Haus können sich manchmal wie ein Gefängnis anfühlen, vor allem, wenn man nicht so rausgehen darf (Stadtbummel, eine Runde um den Block), wie man möchte. Die Menschen möchten mehr denn je ab in die Natur und das ist wirklich eine positive Entwicklung. Wer sich mehr bewegt, aktiv ist und sich draußen an der frischen Luft aufhält, lebt definitiv gesünder! Es ist ein toller Trend, dass sich viele Familien neuen Hobbys zuwenden und sich sogar draußen der Abenteuerlust zuwenden. Outdoor Sportarten, darunter Trekking, wird bei jung und alt immer beliebter. Für manche Sportarten oder Hobbys benötigt man das richtige Equipment, um auf alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Trekking bedeutet eine mehrtägige Wanderung und bei der Vorbereitung des Ausfluges, sollte man nichts dem Zufall überlassen.

Was benötigen Anfänger/innen für den Trekking-Ausflug?

Wer nicht ausreichend vorbereitet ist, könnte sich während des Trips sehr ärgern, im schlimmsten Fall muss dieser dann abgebrochen werden. Grundsätzlich ist eine Trekking Tour im Wald kein Luxus-Ausflug, Ausrüstung Second Hand Online Shops reicht meist völlig. Man sollte sich auf das Nötigste beschränken, das Smartphone sollte keine hohe Priorität haben, genauso wenig wie andere Technik-Unterhaltungs-Elektronik. Es geht um den Körper und den Geist. Durch das Wandern zu einem bestimmten Ziel hat jeder sein Pensum zu bewältigen. Es kommt auf die richtige Wanderausrüstung an. Landkarten, alternativ natürlich das Smartphone mit Landkarte, einen Kompass, feste Schuhe (Trekking-Schuhe), mit einer festen Sohle für Wald und Wiesen konzipiert, eine regenfeste, wärmende Jacke mit Kapuze, eine robuste Hose, eventuell Wechselkleidung, einen wasserabweisenden Rucksack zum Beispiel von Sportisimo. Weiterhin wird Equipment benötigt, um ein kleines Lagerfeuer zum Wärmen und zum Kochen entfachen zu können. Für die Übernachtung unter freiem Himmel muss gesorgt werden. Isomatten und ein Zelt, welches von der Gemeinschaft getragen wird, werden gebraucht. Es reicht aus, wenn eine Partei einen Topf mitführt. Genügend Wasser zum Trinken und auch zum Ausspülen ist ebenfalls erforderlich. Beim Proviant muss man mit der Gruppe sprechen, was verzehrt werden möchte. Wer im Frühjahr bis Herbst wandert, kann direkt eine Angelausrüstung mitführen und das Abendessen selbst fangen. Ein kleiner Erste-Hilfe-Koffer sollte man immer dabeihaben, All die genannten Dinge sind für Anfänger/innen und den Profi geeignet. Der Profi nimmt nur eher die Angelausrüstung mit, weil er einfach weiß, wie es genau geht. Der Profi setzt alle seine Wege und Ziele auf der Wandertour zu 100 Prozent so um, wie geplant. Anfänger/innen weichen manchmal vom gesetzten Ziel ab, weil es doch zu anspruchsvoll geworden ist, was aber kein Drama ist. Trekking-Newbies halten ihre Tour anfangs lieber kürzer. Es bringt niemanden etwas, wenn man die längere Wanderung körperlich nicht durchhält.

Gründe, um mit dem Trekking zu beginnen

Zugegeben, Trekking ist nichts für Menschen, die sich am liebsten alle 10 Minuten die Hände waschen. Ein bisschen Drang nach Wildnis und Natur muss schon vorhanden sein. Dennoch sollten alle Menschen unbedingt eine Trekking-Tour im kleineren oder größeren Kreis wagen. Einmal im Einklang mit der Natur sein und weitgehendst auf die typischen Dinge verzichten (Internet, warmes Bett, Auto…), das verändert die Persönlichkeit und zwar zum Positiven, man hat mehr Qualität im Leben. Man muss wieder lernen, kleine Dinge zu schätzen zu wissen und selbstverständlich auch endlich Umweltbewusstsein und Umweltschutz zu lernen und in Zukunft umzusetzen. Innerhalb einer Gruppe hat jede/r Teilnehmer/in am Trekking-Ausflug eine Rolle und auch Aufgaben. Das schweißt zusammen und wer sonst eher der Typ Eigenbrötler ist, kann während solch einer Tour lernen, wie man sich richtig in eine Gemeinschaft einfügt und verhält.

 

Die richtige Laufbekleidung

Wer mit dem Laufen anfangen möchte, kann bequeme Kleidung anziehen und starten. Doch wer sich erst richtig ausstattet, wird wesentlich mehr Spaß am Sport haben. Nicht nur, dass die richtige Laufbekleidung wesentlich bequemer ist, sie sorgt auch dafür, dass der Schweiß besser absorbiert wird. Dadurch ist die Haut weniger feucht und man friert dennoch nicht.

Bei all der Auswahl an Sportbekleidung stellt sich aber schnell die Frage, was überhaupt die richtige Laufbekleidung ausmacht und was alles benötigt wird, um bestens gerüstet zu sein.

Die Witterung beachten

Wer bei Wind und Wetter laufen möchte und selbst vor dem Winter nicht zurückschreckt, der braucht ein überschaubares Sortiment an verschiedenen Kleidungsstücken. Wichtig ist nämlich, dass die Laufbekleidung Herbst und Winter standhält standhält und eben für ein angenehmes Tragegefühl sorgt.

Laufsocken sind empfehlenswert, weil sie dafür sorgen, dass die Füße nicht schwitzen. Sie trocknen sehr schnell und bieten eine gute Elastizität. Somit sitzen sie zwar fest an den Füßen, ohne aber zu eng zu sein. Der feste Sitz ist wichtig, damit die Socke beim Laufen nicht rutschen und es zu Blasen kommt. Wer jedoch nur kurze Strecken läuft, kann getrost seine normalen Socken tragen.

Der Sommer ist die ideale Zeit zum Laufen, da man hier neben einem guten Schuhwerk nicht viel benötigt. Damen sollten sich unbedingt einen bequemen Sport-BH kaufen, der auch für den Laufsport geeignet ist. Meist werden die BH´s in unterschiedliche Stärken unterteilt – die Modelle für den Laufsport bieten jedoch den besten Halt für die Brust. Ob Damen oder Herren, benötigt man nun noch eine leichte Laufhose und ein Laufshirt. Damit man nicht zu sehr schwitzt, ist hier auf atmungsaktive Kleidung zu achten, die in der Regel aus Kunstfaser sind. Diese leiten die Feuchtigkeit sehr gut ab. Von Baumwolle ist im Sommer abzuraten, da diese sich mit dem Schweiß vollsaugt und schwer wird. Wer möchte, kann sich auch noch spezielle Laufunterwäsche tragen, die besonders bequem sitzt und nicht scheuert. Zum Schutz vor Sonne wird im Sommer noch eine Sonnenbrille und eine Kappe benötigt.

Der Winter dagegen sollte schützende Kleidung beinhalten. Dabei sollten bei Temperaturen bis 20 Grad lieber lange Laufhosen getragen werden. Ideal sind Winterlaufhosen, die einen Thermoeffekt haben. Am Oberkörper tragen Läufer zu dieser Jahreszeit den Zwiebellook. Das bedeutet, man trägt ein atmungsaktives Laufshirt, darüber ein Longsleeve und am Ende eine warme Jacke. Fehlen dürfen auch auf keinen Fall eine Mütze, Handschuhe und eventuell ein Gesichtsschutz, damit die kalte Luft nicht direkt eingeatmet wird.

Der Preis kann eine Rolle spielen

Man bekommt die richtige Laufkleidung auch schon beim Discounter für wenig Geld, kann aber auch im Sportfachhandel richtig viel investieren. Damit die Kleidung lange hält, ist auf ein hochwertiges Material zu achten.

Gerade bei den Laufschuhen sollte man jedoch beim Geld nicht sparen, denn ein gutes Schuhwerk schützt die Knochen und Bänder. Die Knie und Sprunggelenke sind beim Laufen stark belastet, weshalb die Schuhe eine gute Dämpfung haben sollten. Empfehlenswert sind hier zum Beispiel Schuhe mit einer Luftpolsterung in der Sohle. Auch müssen die Schuhe gut sitzen, damit es zu keinen Druckstellen oder Blasen an den Füßen kommt.

Lauftipps für jedermann

Einen Marathon zu laufen ist ein unglaubliches Ziel für Läufer, aber das Marathon-Training und das Rennen selbst sind keine Kleinigkeiten. Während viele gesunde Menschen einen Marathon mit gutem Training und Engagement absolvieren können, ist es nicht empfehlenswert, dass ein Läufer direkt in die Marathon-Distanz springt. Wenn du noch nie für eine Art von Ausdauersport trainiert hast, solltest du mindestens sechs Monate lang daran arbeiten, deine Laufkilometer aufzubauen, bevor du anfängst, über das Training für einen Marathon nachzudenken.

Sobald Sie sich ein regelmäßiges Laufverhalten angeeignet haben und drei bis vier Tage in der Woche laufen, ist es eine gute Idee, Ihre Füße nass zu machen, indem Sie ein Rennen auf kürzeren Strecken fahren, wie z.B. ein 5Km (3,1 Meilen) oder 10Km (6,2 Meilen). Viele Läufer mögen es, einen Halbmarathon zu laufen, bevor sie den vollen Marathon bestreiten. Ein wenig Rennerfahrung zu sammeln ist eine gute Vorbereitung auf Ihren Marathon und wird Sie begeistern, Ihr Training zu beginnen.

Finden Sie einen Marathon

Sobald du mindestens sechs Monate Laufen (ein Jahr ist noch besser) und ein paar kürzere Rennen hinter dir hast, kannst du darüber nachdenken, für welchen Marathon du trainieren möchtest. Es gibt viele Marathons zur Auswahl. Sie müssen sich entscheiden, ob Sie einen großen oder kleinen Marathon laufen wollen und ob Sie in eine andere Stadt (vielleicht sogar ein internationales Ziel) reisen oder in der Nähe von zu Hause bleiben wollen.

Motivation

Die Motivation muss jeder für sich selbst finden. Für den einen ist es Fit für der Schweizer Fussball zu sein, für den anderen das Ziel endlich einen Marathon zu schaffen.

Trainingspläne

Sobald du eine Laufbasis von etwa 15 Meilen pro Woche aufgebaut hast, kannst du mit einem Trainingsplan für Anfänger beginnen. Der Zeitplan richtet sich an Anfänger, deren Ziel es ist, den Marathon einfach zu beenden. Wenn Sie es vorziehen, eine Lauf-/Wegstrategie für das Training und die Fertigstellung Ihres Marathons zu verwenden, probieren Sie einen Trainingsplan für Lauf-/Wegmarathon aus.

Talk – User sprechen Über Marathon

Warum Laufen Menschen einen Marathon? Hier einige Beispiele.

„Um es mir selbst zu bewisen, dass ich es kann.“

Ricky bereitete sich auf den letztjährigen Frankfurt-Marathon vor – zusammen mit eine Gruppe von 20 Frauen aus ganz Deutschland. Diese Frauen durchliefen eine 6-monatige Vorbereitungszeit für ihren ersten Marathon. „Ich hatte in diesem Winter eine schwere Zeit durchlebt“, beschreibt Ricky ihre Motivation, sich für das Projekt anzumelden, „Ich fühlte mich, als hätte ich Dinge aufgegeben, die mich an einen Ort bringen könnten, und ich hatte etwas den Glauben an mich selbst verloren. Die Anmeldung für einen Marathon war etwas, was ich noch nie zuvor geplant hatte, aber ich erkannte, dass es eine großartige Gelegenheit war, zu beweisen, dass ich mich für etwas engagieren und hart arbeiten kann, um es möglich zu machen.“

„Um neue Herausforderungen zu finden“

Jens berät Läufer während der der Trainingsvorbereitung. Was viele Leute nicht wissen, ist, dass Jens bereits ein paar Marathons gelaufen ist, „….was nicht die einfachste Übung für einen 198 cm  und 103 kg  großen ehemaligen Basketballspieler ist, der mehr Sprechstunden leistet, als er zählen kann und bei dem das Laufen nie mehr als die Abkühlung nach einem Ballspiel war“, fügt er scherzend hinzu. „Der Marathon ist ein Monster. Und die Herausforderung besteht darin, das Monster mit einem gewissen Stolz zu erobern. Mit dem Gefühl, das Rennen und die Atmosphäre zu genießen.“

 

Shuttle Service

Toll ist es wenn Veranstalter von Marathons einen Shuttleservice anbieten.

Dies erleichtert es ungemein zum Start und wieder weg zu kommen. Man hat keine Parkplatzprobleme und ist schnell am Ziel.